Statt Rosen, ein süsses Beerli am ValentinstagEin Blick, der alles veränderteWirhabenBeerli2019währendeinerStallumstrukturierungaufdemHunzenbergvoneinemMilchbetriebineinen Pensionshof freigekauft. Damals war sie im vierten Monat trächtig und erwartete ihr fünftes Kälbchen. EswaramValentinstag,alsBeerliaufderWeideihrenganzenCharmeversprühteundunsererdamaligenVizepräsidentin Carmen das Herz im Sturm eroberte. EineinzigertieferBlickindiegrossen,unschuldigenAugendieseswunderbarenTieres–undeswarumCarmengeschehen. Kurze Zeit später durfte Beerli in den Pensionsbereich wechseln, wo sie fortan keinem Nutzungsanspruch mehr unterlag. SielebtesichschnellinderbestehendenHerdeein.InderNachtaufden30.Juli2019brachtesieschliesslicheingesundes, putzmunteres Stierkälbchen zur Welt: Maximilian.Grosses Herz in schweren ZeitenBeerliblühteinihrerMutterrollevollendsauf.GemeinsammitdenanderenMutterkühenderHerdebildetesieeine eingeschworeneGemeinschaft:DieKüheteiltensichdieVerantwortungfürdie«jungenWilden»undliessenimWechselauch andere Kälbchen an ihre Milchbar.WiewichtigdiesersozialeZusammenhaltwar,zeigtesichimSeptemberdesselbenJahres,als eineMutterkuhnachderGeburtvonZwillingentragischverstarb–einVerlust,derdurcheine frühzeitigeMineralstoffgabedesdamaligenBetreiberswohlhättevermiedenwerdenkönnen. Die verwaisten Zwillinge wurden zu Beerli geführt. FürsorglichundwieselbstverständlichliesssiediebeidenWaisenanihrEuter.UmBeerli gesundheitlichnichtzuüberfordern,sprangenauchandereMutterküheeinundschenktenden Zwillingen die dringend benötigte Milch, aber auch mütterliche Wärme und Geborgenheit.Ein neues Kapitel in St. GallenImMärz2021schlugfürBeerlieinneuesKapitelauf:GemeinsammitMaximilianund17weiterenStiftungstierenzogsiein einenneuen,grosszügigausgestattetenundlichtdurchflutetenFreilaufstallausserhalbderStadtSt.Gallen.DiesesProjekt beweisteindrücklich,dasseinerespektvolle,artgerechteHaltungdemTierwohlinjederHinsichtgerechtwerdenkannund gleichzeitig auch betriebswirtschaftlich rentabel ist.Ein Herz und eine SeeleHeuteistBeerlieineentspannteMama.SiehatihrenMutterjobherausragendgemeistert,und sieundMaximiliansindnachwievoreinHerzundeineSeele.WirsindCarmenvonHerzen dankbar,dasssieBeerliausdemTeufelskreisderNutztierhaltungbefreithatundihrseitherals treue Patin zur Seite steht.
NEWS 1 / 5Ein neues und benutzerfreundliches Webseiten-Design für die Domain stifnu-tiere.chwurde heute, 29.12.2024 online geschaltet.Dezember 2024
NEWS 5 / 5Die Stiftung übernimmt per 1.12.2025 14 Skudde Schafe aus privater Haltung.November 2025
NEWS 4 / 5Das neue und benutzerfreundliche Webseiten-Design für die Domain stifnu.chwurde am 26.11.2025 online geschaltet.November 2025
NEWS 3 / 5Stiftungsbeiträge werden ab sofort nicht mehr auf Facebook und Instagram publiziert!(unsere Konten wurden mehrfach gehackt)Dezember 2024
NEWS 2 / 5alle Seiten der Domain stifnu.chwerden vorraus-sichtlich gegen Ende des 4. Quartal 2025 auf das neue Webseiten-Design umgestellt.Dezember 2024
Ein herzliches DankeschönDieStiftungfürNutztieredanktallentierliebendenMenschen–auchimNamenvonBeerli–vonganzemHerzen für ihre grossherzige und liebevolle Unterstützung.
Um
Beerlis
Lebensabend
und
die
Betreuung
ihrer
Herdengefährten
dauerhaft
zu
sichern,
freuen
wir
uns
über
jede
weitere
Teilpatenschaft.
Mit
Ihrem
monatlichen
Beitrag
schenken
Sie
nicht
nur
Beerli
ein
sicheres
Zuhause,
sondern
helfen
uns
auch
aktiv
dabei,
weitere
Tiere
aus
der
Nutztierhaltung
freizukaufen
und
ihnen ein Leben in Würde zu ermöglichen.
Für Ihre wertvolle Hilfe und Verbundenheit danken wir Ihnen herzlichst – auch im Namen
aller Tiere, die durch Sie bereits in Sicherheit sind.
Ein herzliches DankeschönDie Stiftung für Nutztiere dankt allen tierliebenden Menschen – auch im Namen von Beerli – von ganzem Herzen für ihre grossherzige und liebevolle Unterstützung.
Für Ihre wertvolle Hilfe und
Verbundenheit danken wir Ihnen
herzlichst – auch im Namen aller Tiere,
die durch Sie bereits in Sicherheit sind.
Um Beerlis Lebens-
abend und die
Betreuung ihrer
Herdengefährten
dauerhaft zu sichern,
freuen wir uns über jede
weitere Teilpatenschaft.
Mit Ihrem monatlichen Bei-
trag schenken Sie nicht nur Beerli ein sicheres
Zuhause, sondern helfen uns auch aktiv dabei,
weitere Tiere aus der Nutztierhaltung freizu-
kaufen und ihnen ein Leben in Würde zu
ermöglichen.
Verdankung:
Carmen Gmür - Vollpatenschaft
Statt Rosen, ein süsses Beerli am ValentinstagEin Blick, der alles veränderteWir haben Beerli 2019 während einer Stallumstrukturierung auf dem Hunzenberg von einem Milchbetrieb in einen Pensionshof freigekauft. Damals war sie im vierten Monat trächtig und erwartete ihr fünftes Kälbchen. Es war am Valentinstag, als Beerli auf der Weide ihren ganzen Charme versprühte und unserer damaligen Vizepräsidentin Carmen das Herz im Sturm eroberte. Ein einziger tiefer Blick in die grossen, unschuldigen Augen dieses wunderbaren Tieres – und es war um Carmen geschehen. Kurze Zeit später durfte Beerli in den Pensionsbereich wechseln, wo sie fortan keinem Nutzungsanspruch mehr unterlag. Sie lebte sich schnell in der bestehenden Herde ein. In der Nacht auf den 30. Juli 2019 brachte sie schliesslich ein gesundes, putzmunteres Stierkälbchen zur Welt: Maximilian.Grosses Herz in schweren ZeitenBeerli blühte in ihrer Mutterrolle vollends auf. Gemeinsam mit den anderen Mutterkühen der Herde bildete sie eine eingeschworene Gemeinschaft: Die Kühe teilten sich die Verantwortung für die «jungen Wilden» und liessen im Wechsel auch andere Kälbchen an ihre Milchbar.Wie wichtig dieser soziale Zusammenhalt war, zeigte sich im September desselben Jahres, als eine Mutterkuh nach der Geburt von Zwillingen tragisch verstarb – ein Verlust, der durch eine frühzeitige Mineralstoffgabe des damaligen Betreibers wohl hätte vermieden werden können. Die verwaisten Zwillinge wurden zu Beerli geführt. Fürsorglich und wie selbstverständlich liess sie die beiden Waisen an ihr Euter. Um Beerli gesundheitlich nicht zu überfordern, sprangen auch andere Mutterkühe ein und schenkten den Zwillingen die dringend benötigte Milch, aber auch mütterliche Wärme und Geborgenheit.Ein neues Kapitel in St. GallenIm März 2021 schlug für Beerli ein neues Kapitel auf: Gemeinsam mit Maximilian und 17 weiteren Stiftungstieren zog sie in einen neuen, grosszügig ausgestatteten und lichtdurchfluteten Freilaufstall ausserhalb der Stadt St. Gallen. Dieses Projekt beweist eindrücklich, dass eine respektvolle, artgerechte Haltung dem Tierwohl in jeder Hinsicht gerecht werden kann und gleichzeitig auch betriebswirtschaftlich rentabel ist.Ein Herz und eine SeeleHeute ist Beerli eine entspannte Mama. Sie hat ihren Mutterjob herausragend gemeistert, und sie und Maximilian sind nach wie vor ein Herz und eine Seele. Wir sind Carmen von Herzen dankbar, dass sie Beerli aus dem Teufelskreis der Nutztierhaltung befreit hat und ihr seither als treue Patin zur Seite steht.